Die jüngste Produktion der Kellerbühne FreiGespielt, der ich freundschaftlich verbunden bin, war 2026 das Stück „Es fährt kein Zug nach Irgendwo“, Winnie Abel hat es geschrieben: Lauter verrückte Zugfahrgäste stranden wegen Zugpanne in einem heruntergekommenen Bahnhof. Der Bahnhof von Düsterförde hat die Theatergruppe dabei inspiriert. Sogar der NDR war da. Und dann kam die Truppe sogar noch ins Fernsehen.
Die Kellerbühne wurde 2002 gegründet. Der Name kommt vom ersten Spielort her, dem sogenannten Ritterkeller auf der Mirower Schlossinsel. Später war das Familienzentrum in Mirow (Mecklenburg-Strelitz) Auftrittsort, seit 2023 ist es die in ein Kulturzentrum umgewandelte Alte Feuerwache.
2023 zeigte die Laienspielgruppe mit großem Erfolg die Komödie von Hans Schimmel „Club der Pantoffelhelden“. Und ich war als Gast dabei. Ich spielte den Friedrich, einen der Pantoffelhelden. Es war die zehnte Produktion der Bühne. Die erste war seinerzeit das Stück „Fünf Ganoven und ihr Kommissar“ von Alexa Thiesmeyer.

